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Design als Visitenkarte
Einrichtung &
Innenarchitektur

Design als Visitenkarte

Für die Residenz der Schweizer Botschaft in Tel Aviv ist ein Interieur entstanden, das Designklassiker der Moderne mit zeitgemässer Eleganz verbindet und die repräsentativen Räume neu akzentuiert.

Ausgewählte Möbel von Arne Jacobsen, Eero Saarinen, USM und Richard Schultz strukturieren die Empfangs- und Gartenbereiche. In Kombination mit Leuchten von Max Ingrand und Sebastian Wrong entsteht eine zurückhaltend elegante Umgebung, die den diplomatischen Kontext und die internationale Designgeschichte verbindet.

Die sorgfältig gewählten Farben und Materialien erzählen eine eigene Geschichte und spiegeln Klima, Kultur und Lebensstil wider, wie es für internationale Projekte von teo jakob typisch ist.

Das USM-Haller-Möbel markiert im Entrée einen klaren Auftakt und steht exemplarisch für funktionale Eleganz im Schweizer Design. Ergänzt wird es durch die Tischleuchte «Spun Light», die 2003 von Sebastian Wrong für Flos.

Der «Swan Chair» (Arne Jacobsen) steht für die organische Formensprache des dänischen Modernismus. Die Tischleuchte «Fontana» (Max Ingrand) und der «Saarinen»-Beistelltisch (Eero Saarinen) ergänzen das Ensemble.

Der 2008 von Stefan Zwicky für Seledue entworfene «Viena»-Armlehnstuhl sorgt für hohen Sitzkomfort.

Die «Leisure Collection», 1966 von Richard Schultz für Knoll entwickelt, ist eine Kollektion wetterbeständiger, leichter Outdoor-Möbel.

Projektleitung

Simon Gyger

Project Leader

E-Mail
+41 31 327 57 41

«Bei der Schweizer Botschaft in Tel Aviv wollten wir mit minimalen Eingriffen maximale Wirkung erzielen: Ein warmer Grauton an den Wänden, punktuell ergänztes und neu bezogenes Möbel sowie grossformatige Fotografien ikonischer Schweizer Architektur- und Designobjekte verleihen den Empfangsräumen wieder jene repräsentative Ausstrahlung, die sie verdienen.»

– Simon Gyger, Projektleiter

FotografieYoav Gurin