Die kulturelle Dimension gehört zum Selbstverständnis von teo jakob. Welche Verbindung gibt es zu Second Cycle?
Seit unserer Gründung im Jahr 1950 verstehen wir Einrichtung im Dialog mit Kunst, Architektur und Gesellschaft. Teo Jakob selbst sammelte Werke von Künstlerinnen und Künstlern wie Meret Oppenheim oder Franz Eggenschwiler. Heute setzen wir dieses Engagement mit unserer Stiftung Kunstsammlung Teo Jakob, mit Ausstellungen und mit dem Prix Teo für junge Innenarchitektur-Studentinnen und -Studenten in Zusammenarbeit mit der HEAD Genf fort.
Second Cycle fügt sich nahtlos in diese Logik ein, denn das Unternehmen verbindet Designkultur mit Verantwortung für die Zukunft. Wir zeigen, dass schöne Möbel nicht nur funktional sind, sondern auch mehrere Generationen überdauern können – wenn man ihnen diese Möglichkeit gibt.