teo jakob realisierte für das Tierschutzkompetenzzentrum Kompanima in Winterthur ein Möblierungskonzept, das maximale Flexibilität bietet. Die Einrichtung unterstützt Seminare, Workshops und Tagungen und fügt sich zugleich eigenständig in die markante Holzarchitektur ein.
teo jakob entwickelte 2021 für das Tierschutzkompetenzzentrum Kompanima in Winterthur ein flexibles Möblierungskonzept für Seminare und Veranstaltungen. Stapelbare Stühle und Klapptische ermöglichen schnelle Umstellungen, dunkelgrüne Elemente greifen das Thema Natur auf. Massivholzmöbel und der Hocker «Backenzahn» von e15 ergänzen die Holzarchitektur.
Das Sofa «Kiki», 1960 von Ilmari Tapiovaara (1914–1999) für Artek entworfen, wird mit dem Hocker «Backenzahn», 1996 von Philipp Mainzer (1963) für e15, kombiniert und schaffen eine robuste, flexible Loungezone.
Der Stapelstuhl «Moca», 2010 von Konstantin Grcic (1965) für Vitra entworfen, eignet sich ideal für wechselnde Bestuhlungen in Seminar und Veranstaltungsräumen.
Der Klapptisch «Quickli» von Lammhults überzeugt durch einfache Handhabung und hohe Flexibilität im täglichen Einsatz.
Der runde Tisch «Archal X» von Lammhults unterstützt kommunikative Formate und lässt sich vielseitig einsetzen.
Die Hängeleuchte «North», entworfen von Philipp Mainzer (1963) für e15, setzt mit Kupfer und Weiss einen klaren, architektonischen Lichtakzent.
Der Massivholztisch «Fayland» und die Bank «Fawley», entworfen von Philipp Mainzer (1963) für e15, unterstreichen die materialstarke, langlebige Möblierung.
Der Lounge Chair «Kiki», 1960 von Ilmari Tapiovaara (1914–1999) für Artek entworfen, ergänzt die Einrichtung als zurückhaltendes, komfortables Sitzmöbel.
Der höhenverstellbare Tisch «Kitos» von USM wird mit dem Regal «Egal» von Nils Holger Moormann kombiniert. Die Tischleuchten «Lampe Gras N°205», 1921 von Bernard Albin Gras (1886–1943) entworfen und heute von DCW editiert, sorgen für funktionales Arbeitslicht.
«Entscheidend war eine Möblierung, die sich schnell an unterschiedliche Nutzungen anpassen lässt und dabei der Architektur gerecht wird. Mit robusten, langlebigen Möbeln konnten wir Räume schaffen, die Seminare, Austausch und Veranstaltungen gleichermassen unterstützen.»