Occhio
Occhio wurde 1999 in München von Axel Meise gegründet und entwickelt vernetzte Lichtsysteme für eine durchgängige Lichtarchitektur. Serien wie «Mito» mit ringförmigem Leuchtenkopf und beidseitiger Lichtabgabe, «Sento» als modulare Klassikerlinie, «io» als präziser Spot oder «Più» als flexibel ausrichtbarer Strahler sind technisch kompatibel aufgebaut. Über «Occhio air» werden Leuchten per App gruppiert und Szenen programmiert. Helligkeit, Lichtfarbe sowie Up- und Downlight lassen sich per Gestensteuerung oder App stufenlos regulieren.
teo jakob betreibt in Bern einen «Occhio light space» sowie «Occhio Gallerys» in Genève und Zürich. Dort werden Lichtwirkungen vor Ort getestet und digitale Lichtszenarien definiert. So entstehen abgestimmte Beleuchtungskonzepte für Wohn- und Objektprojekte.mehr anzeigenweniger anzeigen
Occhio wurde 1999 in München von Axel Meise gegründet und entwickelt vernetzte Lichtsysteme für eine durchgängige Lichtarchitektur. Serien wie «Mito» mit ringförmigem Leuchtenkopf und beidseitiger Lichtabgabe, «Sento» als modulare Klassikerlinie, «io» als präziser Spot oder «Più» als flexibel ausrichtbarer Strahler sind technisch kompatibel aufgebaut. Über «Occhio air» werden Leuchten per App gruppiert und Szenen programmiert. Helligkeit, Lichtfarbe sowie Up- und Downlight lassen sich per Gestensteuerung oder App stufenlos regulieren.
teo jakob betreibt in Bern einen «Occhio light space» sowie «Occhio Gallerys» in Genève und Zürich. Dort werden Lichtwirkungen vor Ort getestet und digitale Lichtszenarien definiert. So entstehen abgestimmte Beleuchtungskonzepte für Wohn- und Objektprojekte.
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