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Harmonie im Dialog mit Beton
Einrichtung &
Innenarchitektur

Harmonie im Dialog mit Beton

Die Eigentümer einer Attikawohnung wünschten sich einen wohnlichen Kontrast zu Sichtbeton und grossen Fensterfronten. Gemeinsam mit teo jakob entstand ein Einrichtungskonzept, das Architektur, Designklassiker und sorgfältig ausgewählte Textilien zu einer stimmigen Einheit verbindet.

Die Attikawohnung öffnet sich nach Südosten zum Lac Leman und zu den Bergen. Sichtbeton, Glas und klare Linien prägen die Architektur. Die Aufgabe für teo jakob bestand darin, diesen reduzierten Rahmen mit Wärme, Charakter und persönlichen Akzenten zu füllen. Ausgangspunkt war der Wunsch nach Möbeln, die hochwertiges Design mit Alltagstauglichkeit verbinden und sowohl innen als auch aussen funktionieren.

Um klare Zonen zu schaffen, ohne die Offenheit des Raumes und den Blick entlang der Fensterfronten zu verlieren, wird das USM Haller Möbel, 1963 von Fritz Haller (1924-2012) und Paul Schärer (1933-2011) eingesetzt.

Das Regalsystem von Nils Holger wird als grosszügige Bibliothek eingesetzt und prägt den Raum mit seiner klaren Struktur. Es bietet viel Platz für Bücher und Objekte und macht die Sammlung selbst zum gestalterischen Element.

Der Lounger «Altorfer», Design Huldreich Altorfer (1895–1977) für Embru, lädt zum Liegen und Lesen ein.

Projektleitung

Simon Gyger

Project Leader

E-Mail
+41 31 327 57 41

«Die Herausforderung lag darin, der klaren Architektur mit Sichtbeton und grossen Fensterfronten Wärme entgegenzusetzen. Durch Möbel, Textilien und eine gezielte Zonierung konnten wir gemeinsam mit der Bauherrschaft ein Wohnkonzept mit Harmonie und starkem Charakter entwickeln.»

– Simon Gyger, Projektleiter

FotografieNicolas Schopfer