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de Sede
Einrichtung &
Innenarchitektur

de Sede

de Sede entstand 1965 aus einer Sattlerei in Klingnau im Kanton Aargau und zählt heute zu den international bekanntesten Schweizer Herstellern von Ledermöbeln. Bekannt wurde die Marke durch modular aufgebaute Sofasysteme wie das 1972 entwickelte DS-600 von Ueli Berger, Eleonore Peduzzi Riva, Heinz Ulrich, Klaus Vogt und Alban Sousa, das wegen seiner schlangenartigen Form auch «Tatzelwurm» genannt wird. Ebenfalls prägend ist das DS-1025 «Terrazza» von Ubald Klug, dessen stufenartige Polsterelemente die Landschaft der 1970er-Jahre ins Interieur übertrugen und später in Musikvideos, Modefotografie und Film internationale Bekanntheit erlangten.

Bis heute verarbeitet de Sede Leder weitgehend von Hand und produziert viele Möbel in der Schweiz. teo jakob plant de Sede Sofas und Sessel in unterschiedlichen Lederqualitäten und Konfigurationen und bemustert Materialien direkt in den Showrooms, damit Möbel präzise auf Architektur und Nutzung abgestimmt werden können.

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