Für das Schloss Burgdorf entwickelte teo jakob ein Möblierungskonzept, das historische Substanz respektiert und neue Zugänglichkeit schafft. Hochwertige, langlebige Möbel und ein mutiges Farbkonzept machen Lobby, Empfang und Restaurant zu einem «Schloss für alle».
Beim mittelalterlichen Schloss Burgdorf war besonderes Fingerspitzengefühl gefragt. Durch die Architekten Atelier G+S, Burgdorf wurde das Schloss neu gedacht und als Jugendherberge, Museum und Restaurant zum «Schloss für alle» weiterentwickelt. teo jakob verantwortete das Möblierungskonzept mit einem klaren Anspruch: hochwertig, langlebig und dem Ort angemessen.
Der Flankenschnittstuhl «F/01», 2015 von schindlersalmerón für schindlersalmerón entworfen, überzeugt mit klarer Konstruktion, handwerklicher Präzision und zeitloser Zurückhaltung.
Das Modulsofa «Mags», 2007 von Anderssen & Voll – Torbjørn Anderssen (1976) und Espen Voll (1965), für HAY entworfen, wird mit dem Beistelltisch «Twist Stone» von Zeitraum und dem Loungesessel «VIA57» von Fritz Hansen zu einer flexiblen, zeitgemässen Sitzlandschaft ergänzt.
Der Loungesessel «VIA57», 2016 von Bjarke Ingels (1974) und Kibisi für Fritz Hansen entworfen, wird mit der Bogenleuchte «Twiggy», 2006 von Marc Sadler (1946) für Foscarini, und dem Beistelltisch «Twist Stone», 2013 von Formstelle kombiniert.
«Unser Anspruch war es, ein Möblierungskonzept zu entwickeln, das dem Ort gerecht wird und gleichzeitig offen, zeitgemäss und langlebig ist. Hochwertige Materialien, klare Formen und mutige Farbakzente machen das Schloss heute für alle erlebbar.»