teo jakob realisierte für das Architekturbüro CCHE in Genf ein vielseitiges Raumangebot, das unterschiedliche Arbeitsweisen unterstützt. Durch gezielte Einrichtung, die Integration bestehender Möbel und massgefertigte Elemente entstand eine flexible Bürolandschaft auf zwei Geschossen.
Für die neuen Büroräumlichkeiten von CCHE Genève entwickelte CCHE Genève die Innenarchitektur über zwei Geschosse eines bestehenden Bürogebäudes. teo jakob verantwortete 2023 die Einrichtung und setzte ein Möblierungskonzept um, das die offene Raumstruktur funktional ergänzt. Die sichtbare Betonstruktur und offen geführte technische Installationen prägen den industriellen Charakter der Räume. Massgefertigte Regale aus Massivholz strukturieren die Flächen und schaffen klare Zonen. Bereits vorhandene USM Möbel wurden neu zusammengestellt und dienen als flexible Ablageflächen und Raumteiler. Ergänzt wird die Einrichtung durch höhenverstellbare Arbeitsplätze und einen grosszügigen Hochtisch in der Materialbibliothek.
Das Sofa «Vuelta», 2016 von Jaime Hayon (1974) für Wittmann entworfen, schafft einen informellen Begegnungsort für Austausch und kurze Pausen im Büroalltag.
Das Regal von USM Modular Furniture, 1963 von Fritz Haller (1924–2012) und Paul Schärer (1933–2011) entworfen, wird von teo jakob als flexibler Stauraum und Gliederungselement in der Arbeitslandschaft eingesetzt.
«Die Arbeitswelt für CCHE Genève sollte Offenheit, Flexibilität und Materialität gleichermassen widerspiegeln. Durch die Kombination aus bestehenden Möbeln, massgefertigten Elementen und klaren Raumzonen entstand eine Umgebung, die kreative Zusammenarbeit gezielt unterstützt.»