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Möbel in Bewegung
Einrichtung &
Innenarchitektur

Möbel in Bewegung

Auf dem Biopôle-Campus in Epalinges bei Lausanne ist Raum ein strategischer Faktor: Er muss Platz für das Wachstum der Unternehmen bieten und sich an laufend verändernde Arbeitsformen anpassen. Mehr als 160 Akteure aus Forschung und Industrie teilen hier gemeinsame Infrastrukturen. «Unsere wichtigste Anforderung? Flexibilität!», sagt Nasri Nahas, CEO von Biopôle. Die gemeinschaftlich genutzten Bereiche bilden das Zentrum dieses Ökosystems: «Geselligkeit und Austausch liegen in unserer DNA.»

teo jakob unterstützt diese Dynamik mit Einrichtungslösungen, die starre Konzepte vermeiden. Im Zentrum steht «Second Cycle» – ein spezialisierter Service, der für die zertifizierte Wiederverwendung hochwertiger Möbel steht. Elemente aus früheren teo jakob Projekten werden sorgfältig geprüft, revidiert und in neue Konzepte integriert. Herkunft, Zustand und Nutzungsgeschichte sind lückenlos dokumentiert. Es handelt sich nicht um anonyme Secondhand-Ware, sondern um einen nachvollziehbaren und langfristig nutzbaren Bestand.

In diesem vielseitig nutzbaren Gemeinschaftsbereich dient eine «Second Cycle»-Konfiguration des USM-Haller-Systems zugleich als Sitzgelegenheit und Stauraum. Ergänzende Tische und Stühle, leicht in der Handhabung und robust im Gebrauch, ermöglichen eine schnelle Anpassung an die Bedürfnisse der Community.

USM Haller steht exemplarisch für diesen Ansatz. Doch auch andere führende Marken lassen sich in diesen Kreislauf integrieren. «Diese Logik erlaubt es, Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit zusammenzudenken», erklärt Nasri Nahas. teo jakob wird hier für die umfassende Begleitung geschätzt, die neue Möbel und zirkuläre Elemente präzise aufeinander abstimmt. Die Einrichtung wird zu einer wandelbaren Infrastruktur. In den multifunktionalen Zonen verwandelt sich ein USM-Modul, das früher der Archivierung diente, in eine Sitzgelegenheit mit integriertem Stauraum. «Second Cycle» lässt Räume im Rhythmus der Unternehmen mitwachsen – ohne Kompromisse beim Design.

«Auf dem Biopôle-Campus ist Flexibilität keine Option, sondern eine wesentliche Voraussetzung für unsere Entwicklung. Unsere Räume müssen das Wachstum der Unternehmen begleiten, den Austausch fördern und dauerhaft veränderbar bleiben. Mit teo jakob und dem Ansatz von Second Cycle können wir Qualität, Nachhaltigkeit und Agilität miteinander in Einklang bringen und zugleich den Geist der Gemeinschaft und des Austauschs bewahren, der die DNA von Biopôle ausmacht.»

– Nasri Nahas, CEO Biopôle

In diesem Konferenzraum strukturieren «USM Kitos»-Tische aus dem Programm «Second Cycle» den Raum. Die festen Tischplatten werden mit neuen Stühlen und ausgewählten Accessoires ergänzt, darunter eine Linck-Vase aus handwerklich gefertigter Schweizer Keramik. So entsteht eine zurückhaltende und funktionale Atmosphäre.

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