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Schweissgebadet mit seinem Bahnrad (Fixie) auf einer anspruchsvollen Bergtour oder gemütlich zuhause in seiner Wohnung in Bern: Patrick Seabase empfindet viel Leidenschaft für minimalistische Elemente, die er zum Höchstmass führen kann. Dabei überzeugt er mit seinen sportlichen Leistungen genau so wie mit einem Feingefühl für Ästhetik.

Er begibt sich nicht ins Kräftemessen mit anderen Athleten, sieht sich selbst nicht einmal als Sportler. Doch Patrick Seabase ist fixiert auf das Überwinden von Hürden. Als einer der faszinierendsten Bahnradfahrer überhaupt, ist er auf einem Fahrrad mit nur einem Gang unterwegs und tritt in aller Welt in die Pedalen um auf gewaltigen Touren anspruchsvollste Bergstrassen zu bezwingen. Keine Konkurrenz weit und breit, gilt es dabei einzig und allein die eigenen körperlichen und mentalen Grenzen zu überwinden.

«Ich steige nicht aufs Velo um zu sehen, ob ich schneller oder besser bin als ein anderer», sagt Patrick Seabase. «Ich trete gegen mich selbst an.» Mit diesem Ansatz begibt er sich jeweils in eine Art metaphysischen Raum, in dem Körper, Geist, Technik und die Natur in schweisstreibendem Zusammenspiel für gewisse Momente reine Schönheit kreieren. Aus dem Minimalen dieses Maximale herauszuholen, das treibt ihn seit jeher voller Leidenschaft an.

Im Radsport wie auch in anderen Aspekten seines Lebens interessiert sich Patrick Seabase für minimalistische und zeitlose Elemente - wie beim Velo so auch in seiner Einrichtung. «Gutes Handwerk ist mir das Allerwichtigste.

Zudem bin ich ein sehr visueller Mensch. Was mich umgibt, soll meinem Auge viel Freude bereiten.» Ein grosser Teil seiner Möbel zuhause in Bern stammt von bekannten Namen der Schweizer Wohnkultur, die mit ihren Entwürfen in ästhetischer genauso wie in funktionaler Weise überzeugen.

Am richtigen Ort wähnt sich Patrick Seabase in seiner Wohnung jedoch in gleicher Weise wie auf dem Velosattel, unterwegs auf einer ihm bisher fremden Strecke. «Es geht darum, sich selbst und den Raum, der einen umgibt, wahrzunehmen. Egal wo. Dort ist man daheim.»

Photo Credit: Janosch Abel


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