<iframe src="//www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-WQTVSMX" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe>Innenarchitektur und -einrichtung: Stilvoll wohnen im Reihenhaus am Thunersee. Sofa Charles von B&B, Couchtisch von Knoll International, Bocci Leuchter | teo jakob Einrichtung & Innenarchitektur

Lichtspiele am See

Das moderne Reihenhaus am Thunersee besitzt Ecken und Kanten – und viel Platz für die Familie. teo jakob hat die Räume ausgestattet und zu einladenden, abwechslungsreichen Wohnwelten gestaltet.

Für viele Menschen verkörpert es den Traum vom Wohnen schlechthin: das Haus am See. Eine Familie aus Thun hat sich diesen Wohntraum erfüllt und am idyllischen Ufer des Thunersees ihr Domizil eingerichtet. Das Reihenhaus ist Teil einer Überbauung, die sich in bester Nachbarschaft zu historischen Villen und viel Grün befindet und die mit ihrer geradlinigen, modernen Architektur ein selbstbewusstes Zeichen setzt.

Bereits im Eingangsbereich werden Besucher durch die tonangebenden Materialien empfangen: Sichtbeton, Glas und Holz. Spannende Durchblicke und grosse Glasflächen schenken dem Sonnenlicht viel Spielraum – dennoch strahlt die Architektur Geborgenheit aus.

Das helle Wohnzimmer zählt zu den Lieblingsorten der Bewohner. Hier wird gespielt, entspannt und man geniesst die Aussicht ins Grüne. Blickfang im Raum ist das Sofa Charles von B&B, das ein Couchtisch von Knoll International komplettiert. Das schnörkellose Piure Sideboard Nex Box rundet die elegant-zurückhaltende Einrichtung ab. «Die Einrichtung entspricht ganz unserem Geschmack – eher wenige Möbel, aber stilvoll», fasst die Hausherrin das Konzept zusammen. «Mit Farben, die zum Holzboden, den weissen Wänden und dem Sichtbeton passen: Weiss, Lichtgrau, Braun und Sand – dazu gezielte Farbtupfer.»

Wohnzimmer, Essbereich und Küche bilden zusammen den offenen Hauptraum des Hauses. Helle, natürliche Farbtöne strahlen Freundlichkeit aus und werden vom allgegenwärtigen Tageslicht in Szene gesetzt.

Ein echtes Highlight – im wahrsten Sinne des Wortes – ist der Bocci Leuchter. Er ist nicht nur ein aussergewöhnlicher Glasleuchter, der zu jeder Tageszeit für Aufsehen sorgt, sondern markiert auch das Zentrum des Familienlebens: den Esstisch.

Kein anderes Möbelstück des Hauses wird so oft und vielseitig genutzt wie der Esstisch. Ob für Enkeltochter Giulias Kletterübungen, das gemeinsame Abendessen im Familienkreis oder den Brunch mit Freunden: Der Tisch mesa11 von Tossa begleitet die Familie bereits seit 16 Jahren. Nur ist er mittlerweile gewachsen – die Familie hat ihn beim Einrichten des Neubaus durch eine grössere Ausgabe desselben Modells ersetzt.

In den Sommermonaten hält sich die Familie am liebsten draussen auf. Und es stehen ihr alle Möglichkeiten offen: zum Beispiel die Loggia, in der sich eine grosszügige und bequeme Ravel Outdoor Lounge von B&B für ein entspanntes Beisammensein anbietet.

Oder man trifft sich mit den Nachbarn am grossen Garten-Esstisch beim Unterstand – mit Stühlen im klassischen Design von Alinea. «Die Einrichtung soll unserem Geschmack entsprechen, modern, ästhetisch, hochwertig, praktisch und bequem sein – nur über die Reihenfolge waren wir uns nicht immer einig.»

Der Sinn für Ästhetik, der sich wie ein roter Faden durch alle Räume steht, kommt nicht von ungefähr, wie uns der Hausbesitzer auf dem Rundgang verrät. Seit 17 Jahren wird die Familie von ein- und demselben teo jakob Wohnberater betreut: «Inspiriert durch unseren Berater, hatten wir stets einen Bezug zu eleganten und hochwertigen Einrichtungsgegenständen. Sein Feeling für das Schöne hat uns überzeugt.»

So stilsicher die Einrichtung ist, so alltagstauglich geben sich die einzelnen Möbel und Accessoires «Da sich unser Enkelkind Giulia oft bei uns aufhält, war uns auch besonders wichtig, dass die Möbel pflegeleicht und von hoher Qualität sind», so der Hausherr.

Das Resultat begeistert die Familie noch immer jeden Tag aufs Neue: «Wir fühlen uns sehr wohl und sind definitiv zuhause angekommen. Ausserdem dürfen wir uns laufend über die positiven Rückmeldungen unserer Besucher freuen.»


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